
Einfach so, eine einzelne Aura. Der Alliteration halber sogar eine ausländische Aura. Eine Wer-A-sagt-muß-auch-B-sagen-Aura aus Basel. Kein Baselitz aber doch ein Beyeler.
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Punk ist tot.

Zumindest sein Vordenker und Erfinder. Und er wird vermutlich auch nicht widerkommen.

Verabschieden wir ihn mit einem standesgemäßen
Song mit eben solchem Ende.
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Ein Roman ohne e hingegen sehr wohl, wie der meisterlicher Titelgeber von dem ohne sein/ihr Fehlen fast nur das knarrend-schabende Geräusch eines Holz-Puzzles oder das knackig-wohlige eines herzhaften Bisses eines kleinen Mädchens in einen Keks übrig bliebe, eindrucksvoll vorgeführt hat.
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Oder handelt es sich hierbei um eine frühe, noch mit Muskelkraft betriebene Variante eines Schredders bzw. Aktenvernichters?
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Meinereiner hat heute nur eine kleine alltägliche Benimm-Frage: Darf man jemanden, der nicht gutachtet, schlecht achten? Es geht nicht darum, daß jemand nicht gut gutachtet, das hätte ja sprachlich zur Folge, daß man ihn nur schlecht schlechtachten könnte. Es geht schlicht um nicht gutachten. Der Fairness halber also keine Energie verschwenden und statt schlecht achten lieber einfach nicht achten?
Alle neune.
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Und seit einigen Tagen hat jeder, der irgendwann vor Ablauf der 1980er-Jahre jung war, die Möglichkeit, sich von seinen photographischen Jugenderinnerungen massieren zu lassen. Allerdings nicht von deren Inhalt, sondern allein vom Medium.

Was uns dieses Bild mitteilen möchte, ist also nicht, daß Herr Icks keine Kindheitserinnerungen hat (diese finden sich hier, wie man so schön sagt, umseitig - sind quasi so unsicht(bar) wie umsichtig). Die Massage fürs Photographenherz lautet schlicht: Er ist wieder da, der Polaroid-Film für die wunderbare SX-70 Kamera.
Vorerst nur in Schwarz-Weiß, ab Sommer wohl auch in Farbe. Nähere Infos und erste optische Ein- und Ausdrücke sowie die Möglichkeit zum Erwerb (für wie schon immer leider viel zu viel Geld) finden sich bei den hartnäckigen Freaks, die ihr "Impossible Project" nun zum Erfolg geführt haben.
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Aber der Song zum Bild ist einfach zu toll, um ihn hier nicht zu erwähnen. Gestern Mittag habe ich ihn entdeckt, zum ersten Mal gehört. Wir haben uns zaghaft angenähert, leichte Zurückhaltung und Skepsis prägte die Hörgewohnheit. Abends dann die in solchen Fällen hilfreiche Endlosschleife. Zusammen mit der dazugehörigen Melancholie. Immer wieder. Rauf und runter. Sich reinhören, sich reindenken, den Song reinlassen und aufnehmen. Jetzt ist er da drin. Und ist toll.
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Schrauben lockern, alte Verbindungen lösen, heißt es auch anderweitig: Nach 10 Jahren, fünf Monaten, ein paar Tagen, einem M.A. und einem in der Warteschleife kreuzenden Arzt wurde mir Bescheid gesagt, erging ein Bescheid. Zumindest der Rauswurf ist kostenfrei.

Daher meine Sonntagsplaylist:
1, 2, 3, 4.
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Und mit der richtigen Perspektive, ein bißchen Zersägen und Puzzlen ist das Ganze doch Optisch auch ansprechender als zunächst bzw. ursprünglich vom durchschnittlichen Mitglied der autonomen Szene wie auch vom schnittigen Alnatura-mit-Fahradanhänger-Ansteuerer befürchtet.
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Wichtig wird man dadurch nicht. Aber betrunken. Und man darf sich im Graben die Haare von der Bassdruckwelle föhnen lassen und halbwegs entspannt Photos machen - was ohne Licht bzw. im Stroboskop-Dauerfeuer gar nicht so leicht ist, aber durchaus interessante Ergebnisse hervorbringt. Doch schauen Sie selbst.




Ach ja, serviert wurde übrigens gepflegte Elektro-Rock Schlachtplatte irgendwo zwischen So So Modern und Motörhead.
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Wie diese wunderbare Photographie nach dem Wellenanalyseverfahren eindeutig belegt, hatten die Voigtländer auf ihrem Weg in den Harz und bei der dortigen Herausbildung der als Oster-Ode konzipierten Jagd nach dem Bunten Bock eindeutig Kontakt mit den Karolingern.

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Nun ist das Verbieten verboten, sind die krummen und stürzenden Linien wieder gerade - nun hat der Frühling Vorfahrt.

Und wenn dieser Himmel der Blues ist, dann will ich ihn haben.
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Es ist kein Wochenende.
Aber Winterende.
Der Winter geht, der Frühling kommt.
Minus im Minus, Plus im Plus.
Das Grau in Grau weicht dem ersten Grün.
Oder dem Rosa.
Nicht nur Müll sondern auch Stühle werden auf die Straße gestellt.
Die Menschen tauen auf.
Tun es dieser Schraube gleich und machen sich locker.

Oder noch knapper: Sommerlich(t) am Ende des Wintertunnels.

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Doch manchmal auch nicht. Vor allem wenn man dann noch die hin und wieder nicht zu leugnenden Vorteile der Digitalität dazu packt und ganz viele wunderbare Photos in liebevoller Kleinarbeit zusammenbastelt zu einem unfaßbaren Panoramabild von Paris.
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