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Dienstag, 12. Juli 2011
The Kid
icks, 21:44h

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Samstag, 2. Juli 2011
Dem Adel zu Füßen
icks, 18:13h



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NL oder: Zuschauer Zuschauer
icks, 18:08h



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Mittwoch, 22. Juni 2011
Piccola Pausa
icks, 17:56h

Kurzes Durchatmen und Innehalten zum 18. Geburtstag. Icks ist nun ein volljähriger Konzertgänger.
Livin' on the run for oh so long, I'll still be thinking of you and the times we had.
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A Kranz Kaff
icks, 13:48h

Es war spätabends, als K. ankam. Das Dorf lag in tiefem Schnee.
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Sonntag, 19. Juni 2011
Bier in der Molkerei
icks, 21:03h
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, große Namen offenbar nicht. Ganz bescheiden ohne seine werbewirksame und Bierdurst stillende Unterschrift kam Duff "Rose" McKagan daher, ohne Rose zwar aber dafür mit Loaded, was ja auch wieder zu den Guns passt. Im kleinen Kreis versammelte man sich in der Laîterie, knapp 200 hatten ihren Weg gefunden, waren den Weg zurück gegangen, um sich an Jugendsünden und Jugendhelden zu laben.

Onetwothreefourattitude und ab dafür, auch wenn der gleichnamige Song noch ein wenig auf sich warten ließ. Schlacksig wie immer, doch mit Gitarre statt Bass entert Duff die Bühne. Kleidung: schwarz und knalleng - was sonst, Pornobrille auf der Nase und drüber das fast naturblonde Haar. Nach und nach werden die Klammotten abgelegt und zeigen einen gut erhaltennen Endvierziger. Gegen den Verdacht, dass da nicht alles mit rechten und natürlichen Dingen zugegenagen ist, kann sich zumindest das faltenfreie Gesicht des Ex-Junkies nicht ganz erwehren. But: Who cares? Und so schlimm zusammengebaut wie seine Frau, die ebenfalls anwesend ist und Wassenstoffmähne und Plastiktitten durch die Gegend trägt, sieht er dann auch nicht aus.

Kommen wir zur eigentlichen musikalischen Darbietung: Nix zu meckern, eine eingespielte und tighte Band, der Gitarrist erinnert ein wenig an Back in (Jack) Black. Alle Rocker-Posen sitzen auch im Stehen wie ne Eins und auf die Eins. Die Stimmung stimmt, die Songs solide. Dass es bei den aktuellen Stücken zu mehr nicht reicht, merkt man, als sich Duff daran erinnert, dass er vor Loaded noch eine andere Band hatte. Drei Songs pickt er sich raus: Das wunderschöne So Fine für seine Frau, das erdige Dust'n'Bones für seinen Kumpel Izzy und schließlich den "Do you hear that bass-bang"-Kracher It's so easy ganz allein für sich und die Freude am Basspielen. Und natürlich für all diejenigen, die beim "FUCK OFF" immer noch den Rosenkavalier vor Augen und im Ohr haben.
(pics by mrsk)

Onetwothreefourattitude und ab dafür, auch wenn der gleichnamige Song noch ein wenig auf sich warten ließ. Schlacksig wie immer, doch mit Gitarre statt Bass entert Duff die Bühne. Kleidung: schwarz und knalleng - was sonst, Pornobrille auf der Nase und drüber das fast naturblonde Haar. Nach und nach werden die Klammotten abgelegt und zeigen einen gut erhaltennen Endvierziger. Gegen den Verdacht, dass da nicht alles mit rechten und natürlichen Dingen zugegenagen ist, kann sich zumindest das faltenfreie Gesicht des Ex-Junkies nicht ganz erwehren. But: Who cares? Und so schlimm zusammengebaut wie seine Frau, die ebenfalls anwesend ist und Wassenstoffmähne und Plastiktitten durch die Gegend trägt, sieht er dann auch nicht aus.

Kommen wir zur eigentlichen musikalischen Darbietung: Nix zu meckern, eine eingespielte und tighte Band, der Gitarrist erinnert ein wenig an Back in (Jack) Black. Alle Rocker-Posen sitzen auch im Stehen wie ne Eins und auf die Eins. Die Stimmung stimmt, die Songs solide. Dass es bei den aktuellen Stücken zu mehr nicht reicht, merkt man, als sich Duff daran erinnert, dass er vor Loaded noch eine andere Band hatte. Drei Songs pickt er sich raus: Das wunderschöne So Fine für seine Frau, das erdige Dust'n'Bones für seinen Kumpel Izzy und schließlich den "Do you hear that bass-bang"-Kracher It's so easy ganz allein für sich und die Freude am Basspielen. Und natürlich für all diejenigen, die beim "FUCK OFF" immer noch den Rosenkavalier vor Augen und im Ohr haben.
(pics by mrsk)
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Samstag, 18. Juni 2011
Stillleben/Stillsitzen.
icks, 16:51h

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Doppelter Anti-Zölibat im Trauerflor
icks, 16:50h

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Sonntag, 12. Juni 2011
Verloren im Supermarkt
icks, 20:54h



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Samstag, 11. Juni 2011
Ästhetische Philosophie der Einkaufswagen
icks, 13:09h



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Donnerstag, 9. Juni 2011
15 P(r)osts
icks, 21:46h
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Donnerstag, 2. Juni 2011
Treppengelände
icks, 14:17h
Treppengelände mit Treppengeländer mit Treppengeländergeländer. Im Ländle. Mit einem kleinen Haus neben einem großen, das immer kleiner wird.


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Montag, 30. Mai 2011
Doppelter Anti-Zölibat mit sofortiger Wirkung
icks, 22:08h

Enthaltsamkeit vs. 6x6.
Heißes Klima vs. O di Polar.
Hoch hinaus vs. runter mit der Auflösung.
Auf jeden Fall: Himmelhochjauchzend.
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Samstag, 28. Mai 2011
Doppelter Anti-Zölibat
icks, 13:46h

Klassisches Motiv vs. klassisches Handwerkszeug.
Enthaltsamkeit vs. 6x6.
Das Längliche muss aufs Eckige.
Auf jeden Fall: Himmelhochjauchzend.
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Donnerstag, 26. Mai 2011
Nachtrag zum Siebzigsten: Dylanautobiografiebrühwürfelglückwünsch
icks, 00:02h
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Mittwoch, 18. Mai 2011
Diesen Sommer: Frauenfußball
icks, 10:38h

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Sonntag, 15. Mai 2011
No news today
icks, 18:33h

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Exzellenter Schwedenhappen
icks, 02:10h
Der Krist des Eisens fällt beim Rang nicht weit vom Stam und alle Jahre oder mittlerweile fast schon alle Monate macht er halt in unserer kleinen Stadt. Hat es inzwischen vom Waldsee in die Sumpfgebiete geschafft und erarbeitet sich mit jedem Mal ein paar mehr Zuschauer. Zu wenige immer noch, aber immerhin.

Kaum ein anderer Musiker aus dem weiten und trägen Meer des Indieschrammelgaragenpop bietet mehr, ist wandlungsfähiger, kreativer, spielfreudiger, sympatischer. Egal ob er selbst an der Gitarre steht oder hinter den Drums sitzt, der Schalk sitzt ihm immer im Nacken und die Lust seine kleinen Pop-Perlen immer wieder zu variieren, aus Powerpopsongs Soulballaden zu drechseln und einen immer wieder zu überraschen. Die tighte, kompakte Three-Piece-Band mit Gitarre und Keys tut ihr übriges zu diesem kleinen Feuerwerk.

Künstlerisch wertvolles Merchandise haben sie auch im Gepäck und verwöhnen ihre Live-Zuschauer mit kleinen limitierten Tour-EPs. Und schlimmerweise sind die Jungs auch noch nett, in Plauderlaune und trinkfest. Und haben mir endlich die Frage beantwortet, warum um alles in der Welt die Schweden den Pop so intus haben.


Kaum ein anderer Musiker aus dem weiten und trägen Meer des Indieschrammelgaragenpop bietet mehr, ist wandlungsfähiger, kreativer, spielfreudiger, sympatischer. Egal ob er selbst an der Gitarre steht oder hinter den Drums sitzt, der Schalk sitzt ihm immer im Nacken und die Lust seine kleinen Pop-Perlen immer wieder zu variieren, aus Powerpopsongs Soulballaden zu drechseln und einen immer wieder zu überraschen. Die tighte, kompakte Three-Piece-Band mit Gitarre und Keys tut ihr übriges zu diesem kleinen Feuerwerk.

Künstlerisch wertvolles Merchandise haben sie auch im Gepäck und verwöhnen ihre Live-Zuschauer mit kleinen limitierten Tour-EPs. Und schlimmerweise sind die Jungs auch noch nett, in Plauderlaune und trinkfest. Und haben mir endlich die Frage beantwortet, warum um alles in der Welt die Schweden den Pop so intus haben.

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